Pressestimmen
Christian Hosikins, Gramophone
Ken Ward, The Bruckner Journal
Michael Cookson, Music Web International
Colin Clarke, Fanfare
Gerd Schaller reminds us all of the importance of Bruckner’s music. Its ability to stir up huge emotions, and to placate; the sheer energy of the Scherzos; the vast canvases. This is required listening for any Brucknerian, not to mention a sonic extravaganza. Recommended.
Colin Clarke, Fanfare
A version for organ, performed on the Cavaillé-Coll organ at Saint Ouen in Rouen, France, completed in 1890 (and so in close relation to the composing dates of Bruckner’s Eighth). This a contemporaneous organ, therefore, in its original condition. And, purely on sonics alone, it sounds amazing. As a disc, this s simply stunning. …It almost sounds like the organ will take off like an aeroplane such is the bright exaltation. …This transcription is a labor of love, perfectly realized. …This is one of the finest organ recordings I have heard.
Ingobert Waltenberger, Merker online
In den Tempi flüssig, glasklar in den Strukturen, atemberaubend in den Steigerungen, lernen wir, dass Reduktion auf der einen Seite und eine noch größere opulente Feierlichkeit in den rauschhaften Höhepunkten der Partitur kein Widerspruch sein müssen. Der üppige Raumklang, die audiophile Klangqualität machen das Hören dieser CD zusätzlich zu einem großen, raren Erlebnis. … Für mich ist Gerd Schaller nicht bloß einer der bedeutendsten Bruckner-Interpreten unserer Gegenwart, sondern in all seinen Talenten verbunden mit dem ehrgeizigen enzyklopädischen Ziel seines Projekts BRUCKNER2024 aktuell der wichtigste Bruckner-Deuter überhaupt.
Bruckner: Symphonie Nr. 9 mit komplettiertem Finale (Revision von 2018)
„Aber was ist mit Anton Bruckners unvollendeter Neunter Sinfonie, die sich dem allgemeinen Bewusstsein als Dreisätzer eingegraben hat. Ist das Ende mit dem langsamen Satz nicht etwas unbefriedigend, auch weil hier das in der Sinfonie übliche Prinzip von zwei mal zwei Satzpaaren fehlt? Gerd Schaller hat, nicht als Erster, die Skizzen für den Schlusssatz vervollständigt und den so entstandenen kühnen Viersätzer grandios dirigierend aufgenommen (Hänssler).“